Zurück zu Provider-Deutschland Startseite Dieser Abschnitt ist eine kurze Zusammenfassung. Siehe auch Geschichte des Internets. Das Internet ist ein Projekt der Advanced Research Project Agency. Es wurde benutzt, um Universitäten und Forschungseinrichtungen zu vernetzen um die knappen Rechenkapazitäten sinnvoll zu nutzen, erst in den USA, später dann auch weltweit. Die Verbreitung des Internets ist mit der Entwicklung von Unix verbunden. Es gibt im Internet viele Tipps zur Suchmaschinenoptimierung und jeder Webmaster sollte zumindest die grundlegendsten Dinge beachten. Es gelten bestimmte Faustregeln, die zu einer wirksamen Suchmaschinenoptimierung beiträgt. Rasanten Auftrieb erhielt das Internet seit 1989 durch das World Wide Web, kurz WWW, als der erste grafikfähige Webbrowser namens Mosaic veröffentlicht und zum kostenlosen Download angeboten wurde. Das WWW wurde im CERN (bei Genf) von Tim Berners-Lee entwickelt. Schließlich konnten auch Laien auf das Netz zugreifen, was mit der wachsenden Zahl von Nutzern zu vielen kommerziellen Angeboten im Netz führte. Der Webbrowser wird deswegen auch als die Killerapplikation des Internet bezeichnet. Das Internet ist ein wesentlicher Katalysator der Digitalen Revolution. Ein Internetdienstanbieter im deutschsprachigen Raum wird auch als Provider benannt und bietet in der Regel gegen Entgelt technische Leistungen an. Die Leistungen werden grob in zwei Bereiche unterteilt: Hosting und Zugang. Nur wenige ISPs decken beide Bereiche komplett ab. Die meisten, insbesondere kleinere Internetdienstanbieter, beschränken sich sogar auf sehr kleine Teilbereiche. Größere Provider bieten hingegen sogar einzelne Produkte an, die Leistungen aus beiden Bereichen umfassen. Zu den ISPs zählt allerdings auch der Content-Provider. Neue Techniken verändern das Internet und ziehen neue Benutzerkreise an: IP-Telefonie, Groupware wie Wikis, Blogs, Breitbandzugänge (zum Beispiel für Vlogs und Video on Demand), Peer-to-Peer-Vernetzung (vor allem für File Sharing) und Online-Spiele (z. B. Rollenspiele, Egoshooter, ...). Eine ausführliche Fassung der Geschichte (in Textform) gibt es im Artikel Geschichte des Internets. Eine chronologische Auflistung der Ereignisse findet man im Artikel Chronologie des Internets.
Firmennetzwerken, über welche die Computer einer Firma verbunden sind, Die netzartige Struktur sowie die Heterogenität des Internets sorgen für eine sehr hohe Ausfallsicherheit. Für die Kommunikation zwischen zwei Nutzern des Internets existieren meistens mehrere mögliche Kommunikationswege. Erst bei der tatsächlichen Datenübertragung wird entschieden, welcher Weg benutzt wird. Dabei können zwei hintereinander versandte Datenpakete beziehungsweise eine Anfrage und die Antwort je nach Auslastung auch verschiedene Kommunikationswege durchlaufen. Deshalb hat der Ausfall einer physikalischen Verbindung im Internet meistens keine schwerwiegenden Auswirkungen, sondern kann durch die Verwendung alternativer Kommunikationswege ausgeglichen werden. Privatpersonen greifen auf das Internet entweder über einen Schmalband- (zum Beispiel per Modem oder ISDN) oder Breitband-Zugang (zum Beispiel DSL oder Kabelmodem) eines Internet-Providers zu, siehe auch Internet by Call. Firmen oder staatliche Einrichtungen sind häufig per Standleitung mit dem Internet verbunden. Die einzelnen Arbeitsplatzrechner erhalten dabei meistens eine private IP-Adresse, die per NAT maskiert wird. Auf diese Rechner kann aus dem Internet nicht direkt zugegriffen werden, was meistens zwar aus Sicherheitsgründen erwünscht ist (siehe auch: Firewall), aber auch einige Nachteile hat.
Das Domain Name System Die Internetstandards und Protokolle des Internets werden in RFCs beschrieben und festgelegt. Dienste |